Beim, sportlich gesehen, wieder mal enttäuschendem Heimspiel gegen die Elf aus Bornheim, setzten wir unseren Fokus mittels zwei Spruchbändern auf die anstehende Jahreshauptversammlung unseres Vereins.

"Unfähig um fristgerecht einzuladen! Dir sollen wir die Aufsichtspflicht übertragen? Rombach raus!" bezog sich auf die, für unseren Verein, unwürdige Geschichte, rund um die Verlegung des JHV-Termines. Selbst wenn die Stellungnahme des Vereins letztendlich stimmen sollte, muss sich Herr Rombach ankreiden lassen, die Einladungen auf den letzten Drücker verschickt zu haben. Der Termin der Jahreshauptversammlung stand schon lange im Voraus fest.

Wer sich nochmal in das Thema einlesen möchte, hier der Verweis auf DBB:
http://www.der-betze-brennt.de/news/8297-post-erlaeutert-jhv-panne-fck-dementiert.php

Mit dem zweiten Spruchband wollten wir den Finger erneut in eine Wunde legen. Unser Verein befindet sich seit Jahren in einem Abwärtstrend, dem unserer Ansicht nach, viel zu wenig entgegen gesetzt wird. Nach außen scheint es so, als ob man von Jahr zu Jahr versucht sich irgendwie "durchzuwurschteln" und wenn eine sogenannte Philosophie nicht klappt, versucht man es eben mit der nächsten Idee... Ein langjährig fundiertes Konzept ist dabei nicht zu erkennen.

In der Hauptkritik steht für uns der Aufsichtsrat. Es bleibt eben ein derbes "Geschmäckle", wenn ein Vorstand auf der JHV seinen Mitgliedern alteingesessene Aufsichtsratmitglieder empfiehlt, dagegen aber neue Bewerber bloß stellt. "Wir sind kein Ausbildungsverein für Aufsichtsräte" verkündete dabei ein bald scheidendes Vorstandsmitglied, welches 2010 praktisch selbst als Azubi angefangen hat. Man muss sich dann nicht wundern, dass einem der Appell an die FCK Familie, zusammenzuhalten, dann nicht mehr abgekauft wird. Fairness untereinander wäre ein Schritt in die richtige Richtung! Nicht jede Kritik ist negativ, man kann aus konstruktiver Kritik durchaus positive Dinge ziehen!

Zurück zum Spruchband:
"Wenn der Aufsichtsrat nicht richtig Aufsicht führt, ist es unsere Pflicht, dass er unsere Abneigung spürt. Keine Entlastung für Vorstand und Aufsichtsrat!"
Damit meinen wir hauptsächlich die Alteingesessenen im Aufsichtsrat, die im aktuellen Gremium die absolute Mehrheit besitzen. Unserer Meinung nach, sollte hier mal ein frischer Wind wehen, somit würde Platz für stärkeres Vertrauen der Basis geschaffen werden! Im Text haben wir schon einige Kritikpunkte angesprochen, die das Vertrauen stark belasten, dabei möchten wir es hier belassen, auch wenn es noch etliche Punkte gäbe, die wir aufzählen könnten...